Nur im September: -10% auf alle UNZÄHMBAR-Pieces

Ich darf Nein sagen. Punkt.
Lange dachte ich:
Wenn ich Nein sage, bin ich schwierig. Unfreundlich. Egoistisch.
Ich wollte gefallen. Genügen. Funktionieren.
Spoiler: Hat nicht funktioniert. Hat nur müde gemacht.
Und wütend. Auf mich selbst.
Bis ich verstanden hab:
Grenzen sind keine Mauern. Sondern Türen mit Schlössern.
Du entscheidest, wer reinkommt. Und wie weit.
🛑 Nein zu Überstunden.
🛑 Nein zu toxischen Freundschaften.
🛑 Nein zu „Ach, kannst du mal schnell …?“
🛑 Nein zu „Du bist doch eh daheim, dann kannst du ja …“
Ich sag dir was:
Das erste Nein fühlt sich an wie ein Mini-Erdbeben.
Das zweite wie ein Befreiungsschlag.
Und irgendwann sagst du Nein – mit einem Lächeln. Ohne Pulsrasen.
🛠️ Mini-Tool aus dem Coaching-Alltag:
Wenn du nicht weißt, wie du Nein sagen sollst – probier das hier:
➡️ "Das passt für mich gerade nicht."
➡️ "Ich kann das gerade nicht leisten."
➡️ "Ich muss da erst für mich Klarheit finden."
➡️ "Nein – und danke, dass du fragst."
Du musst dich nicht rechtfertigen.
Du musst niemandem gefallen.
Du darfst dich schützen.
💬 Mein Lieblingssatz, wenn jemand nachbohrt:
"Wenn ich mir selbst wichtig bin, ist das nicht gegen dich – sondern für mich."
🫶 Und wenn du denkst, du bist zu sensibel:
Du bist nicht zu sensibel.
Du bist einfach nur nicht mehr bereit, dich selbst zu übergehen.
Und das ist kein Fehler.
Das ist Wachstum.
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